Jan Urbich

Forschungsschwerpunkte/-interessen

Literaturwissenschaft: Verbindungen von Literatur und Philosophie (besonders im Bereich „Kunst und Erkenntnis“), Ästhetik und Literaturtheorie, Verbindungen von Literatur und Gesellschaftstheorie, Theoriegeschichte des literarischen Darstellungsbegriffes und der literarischen Vieldeutigkeit, Spätaufklärung, Frühromantik, Hölderlin, Rilke, Form- und Gattungsgeschichte der Lyrik.

Philosophie: Geschichte und Systematik der Metaphysik und Ontologie, Deutscher Idealismus (v.a. Kant, Fichte, Jacobi und Hegel), Geschichte und Systematik der Erkenntnistheorie, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin und die Kritische Theorie, Ästhetik und Kunstphilosophie

Gegenwärtige Projekte

  • Metaphysik des Scheins. Geschichte und Systematik eines philosophischen und ästhetischen Problems. (Monographie)
  • Poetik des Grundes. Entwurf einer Theorie ästhetischer Rationalität. (Monographie)
  • Überforderung der Form. Umrisse eines literaturtheoretischen Problems. (Tagung 2020)
  • Philosophie der Negativität. Ein ontologischer, epistemologischer und ästhetischer Entwurf. (Monographie)
letzte Änderung: 31.05.2018

Jan Urbich

Feodor Lynen Rückkehrstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung

H2, 4.13

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(0341) 97 37 472

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